Smartphonesüchtige Jugendliche sind unglücklicher

  • „Selfie“ im Bad geschossen
  • Alle haben ein Smartphone und nutzen es ausgiebig. (Bild: Christian Beutler / Keystone)
  • Polizei findet Kinderporno auf Handy von Appenzeller Teenager – der Tipp kam vom FBI
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  • Handy-Sucht - Soviel Zeit verbringen wir mit unserem Handy

  • Bericht schreiben Im Interesse unserer User behalten wir uns vor, jeden Beitrag vor der Veröffentlichung zu prüfen. G2 Ab ,00 Euro bei Idealo. Das sei für die Altersgruppe repräsentativ, sagen die Autoren. Mal von dieser Behörde etwas in den Medien lese Samsung Galaxy S3 Mini Ab Laut einem Schüler, der bei der Veranstaltung in der Aula anwesend war, reagierten viele Jugendliche verunsichert auf die Nachricht.

    Weil der Jährige bisher noch nicht aufgefallen ist, in einem stabilen Umfeld lebt und sein Abitur machen will, stellte Richter Menke das Verfahren gegen ihn ein, machte dem jungen Mann aber Auflagen: Bei Geräten, die per Mobilfunk online gehen, sollten Sie auch die Abrechnung von Drittanbieterdiensten beim Mobilfunk-Provider sperren. Gemäss der Studie stehen diese den digitalen Medien gleichzeitig kritisch als auch optimistisch gegenüber: Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen. Danke für den Artikel.

    Deutlich häufiger haben Mädchen damit Erfahrungen gemacht 34 Prozent. Wie können wir helfen? Legalitätsprinzip, Rechtswidrigkeit, Vorsatz und Verschulden. Die Homepage wurde aktualisiert. Laut Studienleiter Daniel Süss tauschen sich die Jugendlichen zwar online jederzeit und überall mit Gleichaltrigen aus.

    Sollte man mal Kilchsberger erzählen Samsung Galaxy Note 2 Ab Diese 20 Fails sind alles, was du brauchst, um heute fröhlich zu …. Werden Sie Teil der Blick-Community!

    Unternehmen wie Microsoft, Google, Amazon, Apple etc. So ändern Sie das:. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie. Ist die Schweiz blind für Behörden-Rassismus?

    Jugendlich nacktes Handy

    Zumindest hoffen wir, dass wir das noch so lange hinauszögern können. Erhalten hatte der Jugendliche das Bild zwei Jahre zuvor. Bundesregierung verbietet erstmals Verkauf einer deutschen Firma an Chinesen. Das sollten Sie tun, wenn plötzlich alle Sirenen heulen. Auf dem Handy eines Minderjährigen wurde kinderpornografisches Material gefunden. Gehört das Smartphone Ihrem Kind? Bitte deaktivieren Sie Ihren Adblocker!
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    Sie haben jetzt unbeschränkten Zugang zur digitalen NZZ. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen. Zu diesem Schluss kommt die am Mittwoch vorgestellte James-Studie. Das Handy ist aus dem Alltag der Jungen nicht mehr wegzudenken: Zwei von fünf Jugendlichen verfügen zusätzlich über ein eigenes Tablet. Die neueste Untersuchung zeigt auch, dass das Smartphone immer und überall genutzt wird und andere Geräte zunehmend ersetzt. Weniger telefonieren und SMS schreiben, dafür mehr im Netz surfen und soziale Netzwerke oder Messenger nutzen, heisst es in einer Mitteilung.

    An Popularität eingebüsst hat Facebook. Instagram und Snapchat haben dem Vorreiter den Rang als beliebtestes soziales Netzwerk abgelaufen. Die Befragung zeigt dabei, dass vor allem die bis Jährigen andere Präferenzen haben.

    Angesichts der hohen Popularität habe sich eine regelrechte Fankultur entwickelt. Wenig verändert haben sich die häufigsten Freizeitbeschäftigungen. Zwei Drittel der Befragten treiben regelmässig Sport. Laut Studienleiter Daniel Süss tauschen sich die Jugendlichen zwar online jederzeit und überall mit Gleichaltrigen aus. Dies habe jedoch eine begleitende Funktion und könne das Bedürfnis nach Zusammensein nicht ersetzen, wird Süss in der Mitteilung zitiert. Dass die digitale Welt aber auch Gefahren birgt, zeigt sich am Cybergrooming.

    Deutlich häufiger haben Mädchen damit Erfahrungen gemacht 34 Prozent. Bibliothek Merkliste Kürzlich gelesen. Vielen Dank für Ihre Anmeldung. Wir wünschen Ihnen eine gehaltvolle Lektüre. Ihr NZZ-Konto ist aktiviert. Vielen Dank für Ihre Bestellung. Gordana Mijuk und Lucienne Vaudan 9. Die Schweizer Jugendlichen verlagern ihr Leben immer stärker in die digitale Welt. Viele sind dadurch stark verunsichert. Das kann sogar Depressionen auslösen.

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    „Selfie“ im Bad geschossen

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    Kinder in der Schweiz nutzen Smartphones und Tablets zwar rege, aber viel lieber spielen sie draussen, machen Sport oder treffen Freunde. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie. Auch im digitalen Zeitalter spielen 94 Prozent der Jungen und 86 Prozent der Mädchen in ihrer Freizeit immer noch mindestens einmal pro Woche draussen oder drinnen. Demnach ist die Generation der Sechs- bis Jährigen sowohl in den digitalen wie auch in den klassischen Medien unterwegs.

    Letztere werden trotz Digitalisierung weiterhin am häufigsten genutzt: Mehr als drei Viertel der Kinder sieht mindestens einmal pro Woche fern, hört Musik oder liest Bücher.

    Doch mittlerweile besitzt fast jedes zweite Primarschulkind 48 Prozent ein eigenes Handy, bei den zehn- bis elfjährigen Schülern sind es zwei Drittel und bei den zwölf- bis jährigen Kindern bereits vier Fünftel.

    Bei Einzelkindern und Kindern mit Migrationshintergrund sei der Anteil noch höher, heisst es weiter.

    Daneben gamen zwei Drittel aller Kinder mindestens einmal pro Woche, 34 Prozent fast täglich. Gemäss der Studie birgt dieses Verhalten gewisse Risiken. Denn jedes dritte Kind nutze das Handy auch mindestens einmal pro Woche, wenn es eigentlich schlafen sollte. Eine weitere beunruhigende Feststellung sei, dass jedes zehnte Mittelstufenkind schon mindestens einmal online belästigt worden sei. Um negative Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Kinder zu verhindern, brauche es deshalb Regeln.

    Grundsätzlich sei die Rolle der Eltern entscheidend. Gemäss der Studie stehen diese den digitalen Medien gleichzeitig kritisch als auch optimistisch gegenüber: So sähen sie Medien zwar als einfach zugängliche und wichtige Informationsquelle an, die die Bildung ihrer Kinder fördern könne. Wie erziehen prominente Schweizer Mamis ihre Kinder? Was ist ihnen wichtig und was machen sie gleich oder anders als normal Schweizer Mütter?

    Wir haben bei ihnen nachgefragt. Gleichzeitig sei ihnen aber bewusst, dass die Nutzung gewisse Risiken beinhalte, insbesondere die Games und die sozialen Netzwerke. Die Studie empfiehlt den Eltern, den Inhalten noch mehr Beachtung zu schenken. Nach war es erst zum zweiten Mal, dass eine solche Studie angefertigt wurde. Werden Sie Teil der Blick-Community! Debattieren Sie aktiv mit uns und anderen Blick-Lesern über brisante Themen.

    Christina von Dreien Die Prinzessin des Übersinnlichen. Abrechnung Enwezor fühlt sich beleidigt. Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter! Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.

    Jugendlich nacktes Handy

    Nein, bitte nur die News des Tages. In der realen un virtualen Welt zuhause Demnach ist die Generation der Sechs- bis Jährigen sowohl in den digitalen wie auch in den klassischen Medien unterwegs. Viel lieber spielen sie noch draussen, machen Sport oder treffen Freunde, wie eine Studie zeigt. Gallerinnen sollen am 8. März frei bekommen Ein Feiertag nur für Frauen. Und das auch noch in High Heels! Brasil-Model jongliert besser als mancher Profi. Mit Facebook anmelden Mit Twitter anmelden.
    Auf dem Handy eines Minderjährigen wurde kinderpornografisches Material gefunden.

    Nun ermittelt die Jugendanwaltschaft Appenzell. Die Appenzeller Polizei hat auf dem Handy eines Minderjährigen kinderpornografisches Material gefunden. Bei einer Hausdurchsuchung in Appenzell finden Polizisten auf einem Handy kinderpornografisches Material. Die Spuren führen zum Gymnasium St. Am Mittag hat die Jugendanwaltschaft Appenzell alle Schüler in einer kurzfristig einberufenen Infoveranstaltung über den Vorfall informiert.

    Der Kinderporno sei in den sozialen Medien zirkuliert. Marco Knechtle, Prorektor des Gymnasiums St. Antonius in Appenzell, erfuhr von der Jugendanwaltschaft Appenzell von der Hausdurchsuchung und dem Fund des verbotenen Materials.

    Die Jugendlichen wurden an der Veranstaltung darüber in Kenntnis gesetzt, dass der Besitz von kinderpornografischem Material strafbar ist und sie mit Konsequenzen rechnen müssen, falls sie ebenfalls über entsprechende Videos oder Bilder verfügen. Sie bekamen bis Laut Savary wäre die rechtliche Grundlage gegeben, um weitere Handys einzuziehen. Vorerst sei aber darauf verzichtet worden, unter der Bedingung, dass die Schüler die Daten fristgerecht löschen. Laut einem Schüler, der bei der Veranstaltung in der Aula anwesend war, reagierten viele Jugendliche verunsichert auf die Nachricht.

    Für den Minderjährigen, auf dessen Handy das kinderpornografische Material gefunden wurde, gelte die Unschuldsvermutung, sagt Jugendanwalt Savary. Es drohten aber Kosten von mehreren hundert Franken für das Strafverfahren, das Vernichten des Handys sowie eine Strafe in Form einer persönlichen Arbeitsleistung.

    Wie aus einem internen Dokument der Jugendanwaltschaft hervorgeht, das watson vorliegt, muss der Jugendliche nicht mit einem Strafregistereintrag in der Schweiz rechnen.

    Alle haben ein Smartphone und nutzen es ausgiebig. (Bild: Christian Beutler / Keystone)

    Er wird allerdings vom FBI registriert. Dies kann die Einreise nach Amerika erschweren oder gar verunmöglichen. Verena und Susanne gehören zu den ersten Frauenpaaren der Schweiz, die — ganz offiziell — gemeinsam ein Kind haben. In Ronjas Leben haben sich kürzlich zwei Dinge grundlegend verändert. In der Krippe muss die bald 4-Jährige, im Gegensatz zu den Kleinen, kein Mittagsschläfchen mehr halten.

    Sie hat nun offiziell zwei Mütter. Die erste Veränderung ist für Ronja aktuell deutlich einschneidender als die zweite. Schliesslich wird man nicht alle Tage vom Zwangsnickerchen entbunden. Hol dir die App! Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

    Camille Kündig, Helene Obrist. Camille Kündig Folge mir Entfolgen. Helene Obrist Folge mir Entfolgen. Warum Normalos mit Hooligans auf die Polizei losgingen — das sagt der Forensiker. Das sind die 17 skurrilsten Polizeimeldungen aus dem …. Nachhaltigkeit — was bedeutet das eigentlich? Wir erklären es dir!

    Wir haben unser Leben lang Bier falsch gezapft. So viel verdient dein Lehrer — der grosse Schweizer Lohnreport Das könnte dich auch interessieren: Der Kampf um die Seele der Amerikaner hat begonnen.

    Jugendlich nacktes Handy

    Abonniere unseren Daily Newsletter. Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis! Die gezeigte Frau war noch minderjährig Nein, das Video hatte ich und wollte ich nicht. Heisst das jetzt wenn man das Video streamt ist es was anderes? Wer schon mal Pornographie geschaut hat aka alle findet schnell mal fragwürdigen Inhalt.

    Soll doch erst ein Erwachsener zu den Kids gehen und Ihnen das ganze genau zu erklären - Eben, macht halt keiner.

    Jugendlich nacktes Handy

    Genau wegen Streaming gab es vor einigen Jahren eine Gesetzeslücke, welche der Gesetzgeber nun aber geschlossen hat, indem er "konsumieren, einführen, lagern, erwerben, sich über elektronische Mittel oder sonst wie beschaffen oder besitzen" unter Strafe gestellt hat Art. Kann nicht nicht sein!

    Polizei findet Kinderporno auf Handy von Appenzeller Teenager – der Tipp kam vom FBI

    Taugen nichts— sagt Trump. Geraten die beiden in die Fänge des Überwachungsstaats, werden sie um ihre Zukunft gebracht, ohne dass es weit und breit ein Opfer gibt. Da ist doch was ganz gewaltig ausm Ruder gelaufen!

    Klar Kinderpornografie ist erstmal etwas abscheuliches, aber wenn die 15 jährige Chantal aus Appenzell dem 16 jährigen Kevin aus der Parallelklasse ein paar Nacktbilder schickt, dann ist das zwar grundsätzlich Kinderpornografie und beide strafbar, aber die leben halt einfach ihre Pubertät aus und begehen meiner Meinung nach kein schwerwiegendes Delikt. Auch wenn Kevin dann mit 21 nach Las Vegas fliegt und dummerweise diese Bilder noch in der iCloud hat ist das nicht das selbe wie wenn ein 21 Jähriger mit einer 15 Jährigen sexted.

    Diese Daten wurden dann an die Schweiz weitergeleitet und die Behörden haben dann reagiert. Selber Schuld wer sowas macht. Und ja, alle Videos mit sexuellem Inhalt mit u18 Personen gelten als Kinderporno.

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    So ist das Gesetz. Ich würde übrigens behaupten ein Grossteil der Jungen hatte ebenfalls schon Kontakt mit Kinderpornografie oder diese sogar selbst produziert, auch wenn i. Hat er Nacktfotos der 13jährigen Klassenkameradin hochgeladen, bereits in Umlauf befindliche Whatsapp-Filmchen verbreitet oder steckt echte Pädophilie dahinter????

    Obwohl das den jugendlichen wahrscheindlich nicht einmal bewusst ist. Aber jugendlichen weltweit hinterherzuschnüffeln ist genau so eine perverse Sauerei liebe FBI.

    Und ich glaube nicht, dass dies sinvoll ist. Das nur so nebenbei. Noch vor ein paar Tagen habe ich zu meinem Anwalt gesagt: So langsam aber sicher werde ich mir wohl auch wieder eine Schreibmaschine zulegen. Wie man es beim KGB schon lange macht.

    Nicht das FBI hat hier auf dem Telefon rumgeschnüffelt. Unternehmen wie Microsoft, Google, Amazon, Apple etc.

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    Gibt es ein positiven Fund, werden die damit zusammenhängenden Daten an die zuständigen Behörden z. FBI weitergeleitet und diese haben wiederum die Schweizer Behörden verständigt. Warum wird den nicht derjenige ins Visier genommen, der solche Sachen hoch lädt? Das würde doch viel mehr Sinn machen. Anstatt aufzuklären werden Kinder bestraft. Kinder brauchen aufklärung im Umgang mit Handy und Sozialen Medien.

    Leider geht das in unserer modernen Zeit tätsächlich vergessen. Bestrafen ist garantiert der falsche Weg. Und dies gilt in jedem Fall. Wenn mam dann von Politikern liesst, die Dickpics rumschicken und trotzdem an ihrem Sessel kleben, wird es wohl schwer werden mit der Einsicht. Und dann finde ich es nicht nötig ihn zu bestrafen. Sollte man mal Kilchsberger erzählen Wir können es ja versuchen, du lädst dir ein Video einer 15 jährigen mit nacktem Oberkörper aufs Handy und ich geb der Polizei nen Tipp, ok?

    Wieso das Handy zerstört werden muss, wissen wohl nur Eingeweihte. Bei einem Minderjährigen ist das wohl Strafe genug. Ob da eine "Arbeitsleistung" verhängt werden kann - ist mir schleierhaft.

    Die Zerstörung des Mobiltelefons könnte man allerdings über eine Einziehung nach Art.

    Jugendlich nacktes Handy

    Eine ziemlich schwammige Bestimmung: Damit hat man auch schon ganze Häuser eingezogen und dem Staat zugeführt. Zuständig ist die Jugendanwaltschaft, die genau wie normale Gerichte von der Unschuldsvermutung ausgehen muss. Es gelten letztlich auch die Kriterien des Strafrechts: Legalitätsprinzip, Rechtswidrigkeit, Vorsatz und Verschulden. Ob das auch passiert, ist ziemlich willkürlich.

    Bestraft werden die Jugendlichen nach Jugendstrafrecht. Das sieht Arbeitsleistung als Strafe vor, bei Versäumnis wird das in Busse umgewandelt. Jetzt nur den einen Goof zu bestrafen wird wohl kaum dazu beitragen, die Staatsgewalt als richtig und gerecht in den jungen Köpfen zu verankern.

    Jugendlich nacktes Handy

    Kanns wohl kaum sein! Pornografie, Prostitution und oberflächlicher Sex gelten im Westen als normal. Ich bin zwar davon angewidert aber so ist es halt. Deswegen finde ich es nicht fair wenn Teenager bestraft werden wenn sie bloss das Verhalten von den Erwachsenen übernehmen.
    In New York hat sich ein Model an einem gewagten Experiment versucht.

    Hier können Sie selbst Artikel verfassen: Im Interesse unserer User behalten wir uns vor, jeden Beitrag vor der Veröffentlichung zu prüfen. Wenn jemand Strickjäckchen, Mütze und Slip trägt, wird dieses als nackt bezeichnet? Wenn ich heute Ich habe keine einzige mit Strickjäckchen gesehen, aber viele, deren "Hose" doch eher ein Slip war und das alles ohne Body-Painting.

    Wie man sieht, hat die junge Frau einen Tanga an Hier könnte eine junge Frau sogar ohne diese Bemalung herumlaufen, denn sie hat Unterwäsche an. Netter Versuch von Focus Oder aber an der Copacabana wiederholen, vielleicht gibt es dann ein Festnahme, wegen zu viel Kleidung. Wir betrachten doch beim Umherlaufen unsere Umgebung nur oberflächlich, das Painting fällt doch kaum auf und sieht doch bewusst wie eine Hose aus.

    Mich wundert es kaum, dass die nackte Frau "übersehen" wurde. Das ist oftmals gesünder! In Hamburg ist es inzwischen ähnlich Aber ist schon klasse gemacht von den Künstlern.

    Seien wir froh, sonst hätte es den nächsten Shitstorm wegen sexueller Belästigung gegeben und diesmal vielleicht von der männlichen Seite. Das Modell sieht wirklich gut aus und die aufgepinselte Jeans ist wirklich nicht als solche zu erkennen.

    Dennoch, wie soll man vor Frauen Respekt haben und sie als gleichwertig betrachten, wenn sie einerseits den Sexismus und die Blicke der Maenner anprangern und mit Quoten ins Management gehievt werden wollen, andererseits aber keine Moeglichkeit auslassen, blank zu ziehen und sich Blicke erhaschen auf den Strassen rumtrollen und sich der Laecherlichkeit preisgeben?

    Strickjäckchen, Mütze und Slip sind offenbar eine Fata Morgana! Also nackt sieht für mich anders aus. Sieht aber trotzdem gut aus was die Herrn "Maler" auf diesem Körper gepinselt haben. Video bewerten Danke für Ihre Bewertung! Rettungsaktion in Bretten Katze zwei Wochen unter Garage einbetoniert.

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    Schnell und einfach Simpler aber genialer Trick: So schneiden Sie Dutzende Erdbeeren in Sekunden. Sie war überrascht Sie schickte ihrem Mann ein Foto, danach fordert er die Scheidung. Worum handelt es sich? Wie können wir helfen? Sie haben einen Fehler gefunden? Bitte markieren Sie die entsprechenden Wörter im Text. Mit nur zwei Klicks melden Sie den Fehler der Redaktion. Kinder finden geköpfte Python - fast vier Meter misst die Riesenschlange.

    Sie schickte ihrem Mann ein Foto, danach fordert er die Scheidung. Blinder Blau-Hai schwimmt an Strand von Mallorca - als er geborgen wird, ist er schon tot. Video zeigt Flugzeugabsturz von San Francisco. Wenn sich diese Frau bückt, bekommt jeder einen Schock. Deutscher Wetterdienst schreibt Sommer aber noch nicht ab.

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    Kinder sind süchtig nach ihren Handys, sie schlampen bei den Hausaufgaben und geben zu viel von sich preis: Eine aktuelle Smartphone-Studie wird wieder einmal als Menetekel gedeutet.

    Das lenkt vom eigentlichen Problem ab: Dort verantwortet er den neuen Studiengang "Digitale Kommunikation". Meine Kinder sind noch zu klein für ein eigenes Handy. Das ist ein enorm entspannender Zustand, aber er wird nicht ewig anhalten. Eines Tages werden sie ein Smartphone haben wollen - oder was auch immer man dann benutzt, um mobil zu kommunizieren und aufs Internet zuzugreifen.

    Und wir werden irgendwann nachgeben und akzeptieren, dass man ohne Smartphone eben nicht mehr existieren kann heutzutage, schon gar nicht als Teenager. Zumindest hoffen wir, dass wir das noch so lange hinauszögern können. Das sei für die Altersgruppe repräsentativ, sagen die Autoren.

    Dabei steht gleich zu Beginn der Zusammenfassung, worum es den meisten Jugendlichen eigentlich geht: Wenn diese Jugendlichen nach irgendetwas süchtig sind, dann danach, sich mit ihren Freunden zu unterhalten. Abgesehen davon war das bei uns früher auch schon so, nur haben wir eben wegen stundenlangen Telefonierens Ärger mit den Eltern bekommen, nicht wegen WhatsApp.

    Auf wirklich problematische Weise nutzen Smartphones zudem nur vergleichsweise wenige der Befragten: Etwa acht Prozent seien "so stark involviert, dass sie als suchtgefährdet bezeichnet werden müssen", schreiben die Autoren.

    An dieser Stelle sei bemerkt, dass "Handysucht" als diagnostische Kategorie auch in den neuesten Einstufungsmanualen für Psychologen und Psychiater nicht existiert. Was daran liegt, dass viele Wissenschaftler der Meinung sind, dass eine solche Kategorie einfach keinen Sinn ergibt, und es an Forschung mangelt, die sie rechtfertigen würde.

    Für die meisten Eltern wäre es vermutlich ohnehin klüger, sich unerwünschtem Verhalten ihrer Kinder erst einmal anders zu nähern als mit einer klinischen Diagnose. Die Studie zeigt aber auch, dass Handys natürlich tatsächlich Probleme im Alltag verursachen. Knapp die Hälfte der Befragten haben sie schon einmal von den Hausaufgaben abgelenkt - gut, das bekam man früher auch anders ganz gut hin.

    Und dann sind da die Nöte die Eltern. Viele leiden "unter wahrgenommener Machtlosigkeit, Kontrollverlust und Überforderung", weil die Kinder ständig mit ihren Handys zugange sind. Schützend wirke sich "die Fähigkeit zur Selbstregulation aus. Ist sie stark ausgeprägt, sind Kinder und Jugendliche in der Lage, das Handy achtsam und zuträglich für ihr eigenes Wohlbefinden und das der anderen im Alltag einzusetzen. Und da sind wir dann wieder bei uns, liebe Eltern.

    Setzen wir selbst denn unsere Handys immer "achtsam und zuträglich für unser eigenes Wohlbefinden und das der anderen" ein?

    Handy-Sucht - Soviel Zeit verbringen wir mit unserem Handy


    Der Prozess, der sich im Moment vollzieht, bereitet der Gesellschaft deshalb solche Schwierigkeiten, weil er ein nie zuvor dagewesener ist. Wissen Sie noch, wann das erste iPhone auf den Markt kam? Mobiles Internet für den Normalanwender gibt es also seit weniger als acht Jahren. In diesen acht Jahren hat es unser Sozialverhalten und unseren Alltag sichtbar umgekrempelt.

    Und viele von uns haben elementare Höflichkeitsregeln augenscheinlich vergessen. Darum geht es nämlich im Kern: Die Etikette, die Vorstellung davon, was anständiges Benehmen ist, schafft es nicht, mit der exponentiell verlaufenden Entwicklung mitzuhalten. Und das liegt nicht an vermeintlich handysüchtigen Jugendlichen, es liegt an uns. Wir haben selbst keine Handymanieren, es hat uns ja auch nie jemand welche beigebracht.

    Dass dabei keine ordentlichen Tischsitten herauskommen, kann kaum verwundern. So schwer ist das eigentlich auch gar nicht, wenn man sich an die Ur- und Grundmotivation aller Höflichkeit erinnert: Seinen Mitmenschen das Leben möglichst angenehm zu machen, sofern man das kann.

    Deshalb hält man jemandem die Tür auf, deshalb fällt man Gesprächspartnern nicht ins Wort, deshalb spricht man nicht mit vollem Mund. Von der Grundfrage aus, was für das eigene Gegenüber unangenehm sein könnte, lassen sich sinnvolle Umgangsformen und sogar Lebensregeln ableiten, die auch im Smartphone-Zeitalter Gültigkeit haben.

    Wenn du mit jemandem von Angesicht zu Angesicht sprichst, sei nicht so unverschämt, währenddessen plötzlich und kommentarlos deine Aufmerksamkeit auf den Bildschirm deines Handys zu richten. Das kannst Du selbst bei Anderen doch auch nicht leiden. Es ist verblüffend, wie wenige erwachsene!

    Jugendlich nacktes Handy

    Menschen diese simple Regel derzeit beherzigen. Die gleichen Erwachsenen aber regen sich über Kinder und Jugendliche auf, die ständig auf vermeintlich unangemessene Weise mit ihren Handys herummachen. Ihre Ellenbogen legen Sie ja auch nicht auf den Tisch.

    Wenn Sie selbst bereitwillig jedes Gespräch mit Ihren Kindern pausieren lassen, weil gerade eine WhatsApp-Nachricht hereingekommen ist, wie sollen ihre Kinder auf die Idee kommen, es anders zu machen? Wenn Sie selbst am Strand oder auf dem Spielplatz ständig ihre Mails checken, wie sollen Ihre Kinder lernen, dass man das während der Hausaufgaben oder beim Gespräch mit Freunden lieber lassen sollte?

    Es ist an der Zeit zuzugeben, dass Smartphones nicht wie eine unkontrollierbare Urgewalt über unsere Gesellschaft hereingebrochen sind, der wir hilflos ausgeliefert sind. Es ist an der Zeit, uns schleunigst auf Regeln zu einigen, an die wir uns dann auch selbst halten.

    Und sie wird sich auch nur dann durchsetzen, wenn wir sie selbst vorleben. Sie haben gar keinen Adblocker oder bereits eine Ausnahme hinzugefügt?

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    Alle Kommentare öffnen Seite 1. Eltern müssen Die Regeln aufstellen und vor allem selber befolgen. Damit steht und fällt die ganze Diskussion. Bei uns wurde gemeinsam am Tisch gegessen und nicht vor der Glotze, Smartphone am Tisch ist dann auch tabu! Diese Tatsache ist ein ganz trauriger Aspekt bei der Smartphone- und [ Diese Tatsache ist ein ganz trauriger Aspekt bei der Smartphone- und Tabletnutzung.

    Viele Eltern könnten sich auch ein Schild umhängen: Danke für den Artikel. Den kann man gar nicht dick genug unterstreichen und unterschreiben. Aber ganz sicher nicht in Bezug auf den verblödenden [ Aber ganz sicher nicht in Bezug auf den verblödenden Umgang mit Medien, die es schlicht noch nicht gab.

    Allerdings habe ich Hoffnung: Derart umwälzende gesellschaftliche Veränderungen muss man m.

    Jugendlich nacktes Handy

    Es ist an den jüngeren Generationen, selbst zu checken, dass der Matrixstecker im Nacken irgendwie doch nicht das Gelbe vom Ei ist. Und ich habe das Gefühl, dass genau das langsam aber sicher stattfindet. Man stelle sich mal folgenden Maximal-Gegensatz vor: Ein Amazonas-Ureinwohner, der sein Auskommen und seine Ruhe hat.

    Jugendlich nacktes Handy

    Ein hundertprozentiger digital Native, der sämtliche Klischees bedient, mit allen "erforderlichen" Gadgets, Apps, Styles, Hobbies, Jobs usw. Ein wenig darüber sinnieren, wie wohl der Alltag der beiden aussehen mag Wer ist wohl "glücklicher"?

    Jede Note darunter verkleinert das Kontingent, eine 5 setzt es auf null und verordnet automatisch Hausaufgaben unter Aufsicht. Eine 1 hingegen gibt hingegen einen Bonus, der z. Sachlich gesehen eigentlich guter Artikel. Mir musste niemand beibringen, dass es unhöflich ist, in Gegenwart anderer ständig [ Mir musste niemand beibringen, dass es unhöflich ist, in Gegenwart anderer ständig aufs Handy zu starren.

    Leider geben Menschen schon seit jeher einem Telefonanruf den Vorzug vor dem laufenden Gespräch mit anwesendem Gesprächspartner. Man könnte ja auch einfach später zurückrufen, oder kurz abnehmen, und sagen, man ruft zurück. Das Problem besteht also telefonisch schon lange vor WhatsApp, hat sich dadurch natürlich verschärft.

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    3 Replies to “Polizei findet Kinderporno auf Handy von Appenzeller Teenager – Tipp kam vom FBI watson”